Die meisten Gründergeschichten handeln von Glück. Unsere handeln von Strategie.
Der Fall Melina: Der Ausbruch aus der Ingolstädter Blockade-Falle
Die Ausgangslage (Die Infektion): Melina kam zu uns mit einer brillanten Geschäftsidee, aber einer tiefen Verunsicherung. Eine offizielle Servicestelle in Ingolstadt hatte ihr suggeriert, sie dürfe keine „Forderungen“ wie den AVGS stellen, da dies ihren späteren Gründungszuschuss gefährden würde. Die Arbeitsvermittlerin wollte sie in eine kostenlose Standard-Beratung der städtischen Servicestelle drängen, die niemals die Tiefe für eine echte nachhaltige Gründung hätte bieten können.
Die Diagnose (Der Bohrer am Nerv): Die Angst vor der Behörde lähmte ihre unternehmerische Kraft. Man zwang sie in die Rolle der Bittstellerin. Doch wer als Bittsteller startet, wird selten als Marktführer ankommen.
Die Intervention (Das TONNIKUM®): Wir haben Melina nicht einfach nur „gecoacht“. Wir haben ihre Situation neu konstruiert:
- Juristische Klarheit: Mit unserem speziellen AVGS-Antrag haben wir das Gespräch auf eine sachliche, rechtsbasierte Ebene gehoben.
Das Ergebnis: Der Gutschein wurde bewilligt. - Der Sicherheitsanker – Strategisches Nebengewerbe: Wir haben die „Zuschuss-Falle“ entlarvt. Statt der riskanten Wette auf den Gründungszuschuss haben wir die Architektur des strategischen Nebengewerbes gewählt.
Das Ergebnis (Die Souveränität): Heute blickt Melina auf ein Fundament, das andere Gründer erblassen lässt:
- Finanzieller Vorsprung: Durch die Vermeidung unnötiger Krankenkassenbeiträge und die kluge Gewinnverrechnung sicherte sie sich ca. 5.865 € mehr Liquidität in der Startphase.
- Maximale Sicherheit: Ihr alter ALG-Anspruch (durrch die Verrechnung der Gewinne über dem Freibetrag) blieb als „stille Reserve“ erhalten, während sie durch die freiwillige Versicherung bereits ein neues Netz für die Zukunft knüpfte.
- Echte Freiheit: Sie agierte unabhängig von der Gunst des Amtes. Sie hat gerechnet – und gewonnen..
Warum diese Geschichte anders ist
In dieser Erfolgsgeschichte geht es nicht um ein „nettes Gespräch“. Es geht darum, dass es richtig ist, nach Gesetzen und Logik zu handeln, statt sich der institutionellen Blockade zu beugen. Melina baut heute keine bloße Existenz auf – sie baut ein Unternehmen.
Der Förderliche-Frage-Anker: Wenn Melinas Geschichte zeigt, dass der Weg zur Freiheit oft über das Durchbrechen falscher Informationen führt – wie viele andere Gründer stecken gerade in derselben Sackgasse und warten nur auf jemanden, der ihnen die Architektur zeigt, mit der sie sich befreien können?
Oft liegt eine institutionelle Blockade vor. Man suggeriert Ihnen, dass kostenlose Servicestellen ausreichen. Doch die Wahrheit ist: Für einen bankenfähigen Businessplan ist fachspezifische Expertise nötig, die über Standard-Verwaltung hinausgeht. Wir helfen Ihnen, diese Blockade durch juristische Präzision nach § 45 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB III MAT aufzulösen.
Das ist eine weit verbreitete Falschinformation. Ein fundiert belegter Antrag auf Vorbereitung zeigt Ihre unternehmerische Reife (Sigma-Profil). Er dokumentiert den Willen zur Qualitätssicherung und zur Vermeidung von Folgekosten für die Solidargemeinschaft.
Wir konstruieren, statt nur zu begleiten. Wir setzen den Bohrer am Nerv an: Wir filtern die Masse aus und arbeiten nur mit Sigma-Partnern, die verstanden haben, dass Erfolg das Ergebnis von Architektur ist, nicht von Zufall.
